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<pre>Die letzte Niederlage beim VfB Stuttgart stammt vom April 2010 – 2:1 gewannen die Stuttgarter damals.  <p> Auf der anderen Seite gilt für die Augsburger, dass sie in Stuttgart nicht verlieren sollten, wenn sie nicht in die Gefahrenzone gezogen werden wollen.  <p>  Dies muss vor allem deshalb bedenklich stimmen, weil es das Rest-Programm der Hinrunde in sich hat. Nach dem schwierigen Derby im benachbarten Hoffenheim, scheint gegen den deutschen Rekordmeister dann auch die zweite Heim-Niederlage schon so gut wie vorgezeichnet zu sein. <p> Diesbezüglich sorgt es lediglich für einen Schönheitsfleck, dass die plötzliche Verlässlichkeit nicht gerade innovativen offensiven Konzepten entspringt — vielmehr hat sich die zuletzt meist fehlerlos agierende Hintermannschaft zum Punkte-Motor entwickelt. <p>  Am vergangenen Wochenende kam Schalke gerade noch rechtzeitig genug in Fahrt, um sich in Wolfsburg den ersten Auswärtssieg zu schnappen. Da es im heimischen Stadion schon etwas länger flutscht, ist nun wohl auch das anstehende Duell gegen Darmstadt kein Problem.  </pre>


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<pre>Augsburg kommt dagegen als achtbestes Auswärtsmannschaft in die VW-Stadt und hat von jüngsten drei Auftritten in der Fremde keinen verloren — einem Sieg (3:1 in Hannover) stehen zwei Remis gegenüber (1:1 in Dortmund und zuletzt 0:0 in Leverkusen).  <p> Angesichts dessen, dass die Augsburger, die zudem noch einige Verletzungssorgen plagen, den Tanz auf mehreren Hochzeiten bislang gut meisterten, scheinen die Chancen nicht schlecht zu stehen, gegen Hoffenheim den nächsten Schritt in Richtung Klassenerhalt zu setzen.  <p>  Sechs Tore haben die Lilien in der Bundesliga bereits auf diese Art erzielt und auch beim jüngsten Pokalerfolg gegen Hannover resultierten beide Treffer aus Standardsituationen. <p> Der FCA legte los wie die Feuerwehr, hätte dem deutschen Rekordmeister allein in den ersten 15 Minuten diverse Tore einschenken können! Am Ende wurde zwar mit 2:5 verloren, doch gefeiert wurde auch das unterlegene Team. <p>  Labbadia weiß das. Aber er will die Spieler nicht noch mehr unter Druck setzten, sondern ihnen vielmehr Druck nehmen — in Form von Einzelgesprächen. „Ich will der Mannschaft Sicherheit geben und sie unterstützen.“  </pre> 


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<pre> Sonntag, 30. August 2015 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> In zwei der letzten drei Bundesliga-Heimpartien blieb der VfL jedoch ohne Gegentreffer. Insgesamt musste man in der Liga einzig beim jüngsten 2:2 daheim mehr als ein Gegentor gegen RB hinnehmen.  <p>  Quoten Stand vom 30.10.2017, 11:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Umso vielversprechender mutet nun die Ausgangsposition gegen Freiburg an, gegen den es in den bisherigen acht Heimspielen lediglich eine Schlappe setzte (2 Siege, 5 Remis). <p>  Gleichwohl muss es die TSG doch gehörig schmerzen, dass nach dem verschlafenen Auftakt in der Opel Arena ein enormer Kraftaufwand vonnöten war — hinsichtlich der Breite des Kaders sind zu den Münchnern dann schließlich schon noch ein paar Unterschiede auszumachen.  </pre>


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<pre> Fünf nacheinander eingefahrene Unentschieden haben zur Folge, dass längst eine ziemlich unerfreuliche Serie die vermeintliche Erfolgsgeschichte überdeckt.  <p> Bei jenen Wolfsburgern, die immer wieder glauben und behaupten, sie seien eine Spitzenmannschaft der Bundesliga aber schon Jahre lang nur noch eine Karikatur einer solchen sind und mittlerweile unter chronischer Abstiegsangst leiden.   <p> Noch hellwacher hatte sich am letzten Spieltag allerdings zunächst der FC Schalke präsentiert, der beim Gastspiel in Köln schon in der Minute in Führung ging: Trotz des absoluten Traumstarts sprang für die Knappen am Ende aber dennoch nur ein leistungsgerechtes Unentschieden heraus. <p>  Nach dem München-Debakel flüchtete er sich in allseits bekannte Durchhalteparolen. „Die Mannschaft ist sehr verunsichert. Wir müssen die Niederlage jetzt irgendwie abschütteln“, jammerte Ismael.  <p> Wie verfahren die derzeitige Situation für den Klub aus der Autostadt ist, zeigt auch die Personalie Julian Draxler.  </pre>


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<pre> Vor allem die Wolfsburger sind von ihren Ansprüchen derzeit so weit entfernt wie Mario Barth vom Literaturnobelpreis. Europapokal, ja sogar die Champions League, lautete das (ambitionierte) Ziel vor Saisonbeginn – acht Spieltage später ist die Realität eine andere: Platz 16.  <p> Bremen-Sportdirektor Frank Baumann: „Natürlich würden wir gern mal zu null spielen und wir haben vielleicht etwas mehr zugelassen als sonst, sind aber defensiv immer noch gut gestanden.“  <p>  Kein Wunder also, dass die zu allem Überfluss auch noch vom Verletzungspech verfolgten Grün-Weißen (Kruse, Pizarro, Bargfede, Bartels, Garcia, Eilers, Caldirola, Veljkovic) bei den Fans kaum noch Vertrauen genießen. <p>  Dann nämlich treffen die „Nagelsmänner“ gut erholt auf den personell deutlich schwächer besetzten FC Augsburg.  <p> Und jetzt kommt am Samstagabend auch noch der Liga-Primus aus München ins Schwabenland. Somit droht den Stuttgartern ein veritabler Fehlstart mit sogar drei Niederlagen am Stück.  </pre>


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